Eine unterschätzte Gefahr: Das WEF als Kontaktbörse für Globalisten

Eine unterschätzte Gefahr: Das WEF als Kontaktbörse für Globalisten
Symbolbild von Info-DIREKT mit KI generiert

Heute begann im Schweizer Davos das Jahrestreffen des World Economic Forum (WEF), bei dem zahlreiche Staats- und Regierungschefs sowie Spitzenmanager, Lobbyisten, Medienvertreter und NGO-Funktionäre zusammenkommen. Offiziell will man die Welt nachhaltiger, gerechter und friedlicher machen. In Wahrheit handelt es sich um ein Vernetzungstreffen globalistischer Eliten, die die Welt nach ihren eigenen Machtinteressen gestalten wollen.

Ein Kommentar von Michael Scharfmüller

Was beim WEF auf offener Bühne gesagt wird, sorgt bei kritischen Menschen regelmäßig für Empörung. Die eigentliche Gefahr solcher Treffen liegt jedoch nicht in den Podiumsdiskussionen, sondern im Hintergrund. In Davos werden systematisch Kontakte für ein weltumspannendes Macht- und Beeinflussungsnetzwerk geknüpft.

Das ist der wahre Grund, warum Politiker, Journalisten, Manager und NGO-Vertreter jedes Jahr in die Schweiz pilgern. Und genau deshalb laden die Verantwortlichen des WEF gezielt viele junge, aufstrebende Akteure ein. Sie sollen möglichst früh in ihrer Karriere an die Denkweise des WEF herangeführt und in dessen Strukturen eingebunden werden. Wer aufgenommen wird, erhält exklusiven Zugang zu einem globalen Netzwerk einflussreicher Personen und Institutionen, die im Kern dieselben Ziele verfolgen.

Das „Telefonbuch“ der Globalisten

Konkret bedeutet das: Braucht ein junger Politiker, Unternehmer oder Meinungsmacher Unterstützung, findet er sie im WEF-Netzwerk. Ob Ansprechpartner in einem anderen Land, Expertise zu einem bestimmten Thema oder Kontakte zu Politikern, Konzernvertretern, Journalisten oder NGO-Aktivisten – im inoffiziellen „Telefonbuch“ des WEF wird sich fast immer jemand finden. Wer Teil dieses Netzwerks ist, bekommt schnell und unkompliziert Hilfe.

Kaderschmiede für Globalisten

Was man im Netz des WEF jedoch nicht findet, sind kritische Menschen und genau hier liegt das Problem: Ganz sanft und begleitet von vielen Vorteilen werden junge Führungskräfte in ein globales Netzwerk eingebunden, in dem sich fast ausschließlich Menschen befinden, die dieselbe gefährliche Ideologie teilen. So reproduziert sich das System selbst. Nicht durch offene Debatten, sondern durch Beziehungsmanagement, Loyalitäten und Abhängigkeiten. Das mag für das WEF effizient sein – für unsere Demokratie für unsere Nationalstaaten und echte Meinungsvielfalt ist es jedoch hochproblematisch.

Fehlende Selbstreflexion

Aus diesem Netzwerk auszubrechen ist nahezu unmöglich, sobald man Teil davon geworden ist und sich an das einheitliche Denken sowie das bequeme Leben gewöhnt hat. Man beginnt zu glauben, alle Menschen würden so denken wie jene im eigenen Umfeld. Wahrscheinlich erkennt man das Netzwerk nicht einmal mehr als solches – so wie ein Fisch das Wasser nicht wahrnimmt oder wir Menschen die Luft um uns herum.

Eine andere Welt ist möglich

Vielleicht erklärt das auch, warum uns Politiker, Journalisten und sogenannte Experten immer wieder erzählen, es gebe „keine Alternativen“. In Wahrheit gibt es nur innerhalb ihrer kleinen globalistischen Blase keine Alternativen zu Masseneinwanderung, Zensur und ähnlichen Problemen. Außerhalb dieser selbsternannten Elite existiert sehr wohl eine Vielzahl an Lösungsansätzen.

Möglicherweise hat der abgesägte WEF-Gründer Klaus Schwab recht, wenn er einen „Great Reset“ fordert. Umgesetzt kann ein echter Neustart jedoch nur von Menschen werden, die auf dem Weg Richtung Abgrund nicht selbst am Steuer saßen. Wir brauchen neue Eliten – Eliten, die die eigenen Völker in den Mittelpunkt ihres Handelns stellen und nicht ihre persönliche Gier nach Macht und Anerkennung.

Hintergrundinfos zum WEF in Davos hören sie heute den ganzen Tag im Patriotenradio „Austria First“.

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