Am vergangenen Samstag startete der erste patriotische Radiosender „Austria First“ beim FPÖ-Neujahrstreffen in Kärnten sein Programm. Info-DIREKT nutzte die Gelegenheit, um am Ende der Veranstaltung kurze Video-Interviews mit zwei „Austria First“-Mitarbeitern zu führen.
Dabei handelt es sich um „Austria First“-Programmchef Werner Reichel und „Austria First“-Morgenmoderator Andi Hufnagl.
„Austria First“-Programmchef mehr als zufrieden
Werner Reichel, der auf einen Rundfunk-Erfahrungsschatz von 20 Jahren als Programmchef und Geschäftsführer zurückgreifen kann, zeigte sich über den Verlauf der Testphase, den Sendestart und die Rückmeldungen der ersten Hörer sehr zufrieden.
Kriterien der Musikauswahl
Im Gespräch erklärt er auch, wie die Musik ausgewählt wird, die auf „Austria First“ läuft. Mehr dazu in diesem „Info-DIREKT-Video-Interview„:
Dass bei der Musik, die von „Austria First“ gesendet wird, Stimmung aufkommt, müssen sich auch die beiden Haltungsjournalisten von der weit links stehenden Zeitung „Die Zeit“ eingestehen:
„Es dauert – wir wollen hier ehrlich sein – keine Viertelstunde, bis man mitsummt beim „Patriotenradio“. Was soll man auch tun, wenn sie ein Brett nach dem anderen spielen: erst der breite Groove von Don’t Bring Me Down von Electric Light Orchestra, dann All That She Wants von Ace of Base. Musikalische Allzweckwaffen seit 30 Jahren, Widerstand dagegen ist zwecklos. Egal auf welchem Sender.“
Aufgrund von Zensur: Vom Mainstream-Radio zu „Austria First“
Eine weitere zentrale Stimme des Senders ist Andreas Hufnagl, der in den letzten 20 Jahren bei zahlreichen namhaften Radiosendern als Moderator und Redakteur tätig war.
Im Video-Interview mit Michael Scharfmüller erklärt er, dass er sich aufgrund der zunehmenden Zensur von den etablierten Medien abgewandt habe. Speziell während der Migrationskrise 2015 habe er vieles nicht sagen und senden dürfen. Mehr dazu in diesem „Info-DIREKT-Video-Interview“:
So können auch Sie „Austria First“ hören:
Da „Austria First“ von der FPÖ betrieben wird und politische Parteien keine UKW-Frequenz erhalten, ist der Sender nur über das Internet zu empfangen – das funktioniert jedoch sehr einfach direkt über die „Austria First“-Internetseite oder mithilfe einer App übers Handy:
- Für Android-Nutzer: https://play.google.com/store/apps/details?id=at.austriafirst.app
- Für iPhone-Nutzer: https://apps.apple.com/app/id6756575485
Zugriffszahlen übersteigen alle Erwartungen
Die Zugriffszahlen übersteigen alle Erwartungen der „Austria First“-Radiomannschaft, wie heute mehrmals live auf Sendung erwähnt wurde. Bei den App-Downloads liegt „Austria First“ teilweise sogar auf den ersten Platz.
Super Stimmung beim FPÖ-Neujahrstreffen
Hier ein paar Eindrücke vom FPÖ-Neujahrstreffen in Klagenfurt (inkl. Mini-Antifa-Demo):