Innerhalb der AfD herrschte vor kurzem Aufregung, weil die europäische Partei „Europa der Souveränen Nationen“ (ESN) – unter Beteiligung der AfD – Fördergelder in der Höhe von zwei Millionen Euro ungenutzt gelassen habe.
Michael Scharfmüller fragte für Info-DIREKT deshalb direkt bei René Aust, Delegationsleiter der AfD im EU-Parlament und Co-Leiter der ESN-Fraktion, nach, was die wahren Hintergründe dieser Geschichte sind. (Video-Interview am Ende des Beitrags.)
Hier die wichtigsten Fakten dazu im Überblick:
- Aufbau nachhaltiger Strukturen:
Im ersten Jahr lag der Fokus auf dem Aufbau rechtssicherer Strukturen, um das Steuergeld zielorientiert einsetzen zu können. - Rechtliche Hürden:
Aufgrund von Wahlkampfzeiten in Mitgliedsländern wie Deutschland und Polen durften Mittel im ersten Halbjahr teilweise nicht abgerufen werden. - Zukunftsprojekte:
Nun sollen die zugesprochenen EU-Millionen für Projekte wie Stipendienprogramme und die Unterstützung des Mittelstands eingesetzt werden.
In diesem „Info-DIREKT Video-Interview“ erfahren Sie, warum die ESN-Partei auf eine „konservative“ Ausgabenpolitik setzt und wie die Arbeit der AfD in Deutschland durch die ESN-Stiftung unterstützt werden soll: