Nicht nur in England, auch in Südafrika protestieren seit April Tausende Menschen gegen Massenmigration. Weltweit erkennen immer mehr Menschen, dass Massenmigration die Welt nicht bunter und besser macht, sondern bestehende Probleme verschärft und neue Probleme schafft.
Ein Kommentar von Thomas Steinreutner
In Südafrika werden die Proteste gegen Massenmigration deshalb immer heftiger. In mehreren großen Städten des Landes wurden am Dienstag große Protestzüge mit Tausenden Teilnehmern veranstaltet. Der ORF berichtet, dass es dabei auch – trotz Polizeigroßaufgebot – zu Plünderungen und Einbrüchen gekommen sei. Über die Demonstranten schreibt der Staatsfunk:
„In Durban marschierten Demonstrierende in traditioneller Zulu-Kriegsbekleidung auf. Sie trugen Speere, Peitschen und Schilder, einige waren in Leopardenfelle gehüllt.“
Südafrikas Präsident Cyril Ramaphosa erklärte laut ORF, die tiefen Sorgen der Südafrikaner über illegale Einwanderung seien real und müssten gehört werden. Viele Demonstranten sind nämlich überzeugt, dass Einwanderer aus den Nachbarländern die Arbeitslosigkeit, die Armut und die Kriminalität erhöhen würden. Sie fordern deshalb die Ausreise von Migranten ohne Aufenthaltstitel.
Geordnete Remigration oder Chaos
Den verständnisvollen Aussagen des Präsidenten schenkt die Antimigrationsbewegung keinen Glauben mehr. Ihre Anführer haben allen Migranten ohne gültige Aufenthaltserlaubnis ein Ultimatum gestellt, das Land zu verlassen. Laut FAZ sollen dazu Fahrzeuge mit Lautsprecherdurchsagen durch die Straßen gefahren sein. Ihre Botschaft:
„Wir sind geduldig gewesen. Jetzt müsst ihr gehen.“
Was passiert, wenn das Ultimatum verstrichen ist, wurde nicht angekündigt. Schwer zu erahnen ist es allerdings nicht, wenn man sich ansieht, wie gewalttätig die bisherigen Proteste bereits waren und wie bestialisch schwarze Südafrikaner gegen weiße Farmer und deren Familien vorgehen. Mehr dazu: „Farmlands: Die brutale Vertreibung der Weißen in Südafrika“.
EU hält am Einwanderungsirrweg fest
Die Erkenntnis, dass Massenmigration zu massiven Problemen führt, will das EU-Establishment den Europäern seit Jahren ausreden. Obwohl immer deutlicher wird, dass die Integration gescheitert ist und der Multikulti-Traum längst zum multikriminellen Alptraum wurde, setzen unsere Regierungen, ihre Medien und NGOs noch immer auf offene Grenzen und Masseneinbürgerungen. Staaten, die nicht daran glauben, dass Migranten aus aller Welt wertvoller als Gold sind, müssen hohe Strafzahlungen leisten, wenn sie sich weigern, die „Goldstücke“ bei sich aufzunehmen.
Von der Regenbogennation zum Remigrationsvorreiter?
Südafrika galt linken Politikern und Medien jahrelang als vorbildliche Regenbogennation, die zeige, dass ein buntes Zusammenleben möglich sei. Mittlerweile ist Südafrika ein abschreckendes Beispiel dafür, was passiert, wenn linke Ideologen das Zepter übernehmen. Dass jetzt in Südafrika Afrikaner die Remigration anderer Afrikaner fordern, sollte eigentlich dem letzten linken Träumer zeigen, dass ihr Gesellschaftsexperiment in Europa von Anfang an zum Scheitern verurteilt war.
„Save Europe Act“: Friedliche Remigration unterstützen
EU-Bürger, die eine friedliche und geordnete Remigration unterstützen wollen, können nun erstmals eine breit angelegte Initaitve unterstützen. Mehr dazu hier: Remigrations-Initiative „Save Europe Act“: Bereits 430.000 Unterstützer!
Mehr Infos über Remigration auch in diesem „Info-DIREKT Live-Podcast“ mit Philipp Huemer vom neuen „Institut für Remigration“ und im Magazin Info-DIREKT, 58. Ausgabe.